
KOSMISCHE REISE (KOSMIČESKIJ REJS)
SU 1936, R: Wassili Schurawljow, D: Sergei Komarow, Xenija Moskalenko, Wassili Gaponenko 70′, OmeU, DCP








KOSMISCHE REISE von Wassili Schurawljow ist der letzte sowjetische Stummfilm und entstand zu einer Zeit, als sich der Tonfilm schon längst durchgesetzt hatte. Der Film zeigt ein fiktives Moskau des Jahres 1946 als Zukunftsstadt: das Raumfahrtsprogramm ist technisch soweit fortgeschritten, dass eine Rakete ins Weltall geschossen werden kann. Professor Pavel Sedikh, der eine Expedition zum Mond leiten soll, wird von seinem Rivalen Professor Karin als zu alt und psychisch ungeeignet für die Mission angesehen. Unterdessen misslingen die ersten Raketentests: das zuerst gestartete Kaninchen kommt ums Leben, eine Katze verschwindet spurlos. Mit Hilfe seiner Assistentin Professorin Marina und des jungen Andrjuscha schafft Sedikh einen erfolgreichen Start, Flug und eine Landung auf dem Mond, bei der sich die Crew mit auftretenden Problemen auseinandersetzen muss: der Schwerelosigkeit, dem Mangel an Sauerstoff oder ausreichender Körperwärme bei Temperaturen unter Null Grad. Ihre Mission wandelt sich zu einer Rettungsaktion, als Sedikh bei einer Mondwanderung ausrutscht, in eine Gletscherspalte stürzt, unter einem Felsbrocken eingeklemmt wird und ihm langsam der Sauerstoff ausgeht.
Eines der ästhetischen Merkmale des Films ist die erstaunlich realistische Abbildung einer Reise zum Mond, bevor solche Szenarien wirklich stattgefunden haben. Begünstigt durch die Mitarbeit des Wissenschaftlers und Begründers der modernen Kosmonautik Konstantin Ziolkowski schildert der Film ästhetisch in äußerst akkurater Vorhersage das Versuchslabor, den riesigen Hangar, das Raumschiff und seine Treibwerke sowie dessen Innenraum und Beleuchtung, die Raumanzüge und die Mondoberfläche. Sowjetische Kosmonaut:innen, die den Film 30 Jahre später sahen, waren beeindruckt von den Kulissen und der Realitätsnähe der Schwerelosigkeits-Szenen, die mit Stop-Motion-Tricktechnik animiert wurden.
Vertonen wird den Film FM Einheit, der in Sachen Avantgarde und präziser Handarbeit nicht besser zum Film passen könnte. Ob als Schlagzeuger der Hamburger Punkbands „Abwärts“ und „Palais Schaumburg“ oder versteckt hinter allerlei Metallschlagwerk bei den „Einstürzenden Neubauten“, ob als Solokünstler oder in zahlreichen Kollaborationen mit Andreas Ammer und Ulrike Haage von den „Rainbirds“: der musikalische Tausendsassa war und ist stets auf der Suche nach unbetretenen Wegen und fordert immer wieder Hörgewohnheiten heraus. Er bewegt sich sowohl im Konzert-, wie auch im Theater- und Kunstbetrieb und gilt längst auch international als einer der versiertesten und renommiertesten deutschen Musiker.
Das Bühnensetup besteht aus digitaler Elektronik, von der Decke herab hängenden, langen Metallfedern, Blechen, einem Tisch voller Ziegel und Gesteinssplit. Dieses diverse, mitunter archaische Instrumentarium wird FM Einheit in einer körperlichen Live-Performance mit seinen Händen, mit Hämmern, Bohrmaschinen und weiteren Gerätschaften perkussiv bearbeiten. Er entlockt den industriellen Materialien flächenartige Sounds, rhythmische Beats bis hin zu sphärischen Klängen, die mit der elektronischen Komposition der interstellaren, utopischen Bilderwelt auf der Leinwand eine Schicht hinzufügen, in der es immer wieder knirscht, kratzt und wummert.
| Fr 11 September 2026 | UT Connewitz |
| 20:00 Uhr | VVK: € 15,50 (AK: € 20) |
Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien








Viktoria Schmids filmische Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Experimentalfilm, Installation und Medienreflexion. Im Zentrum stehen die grundlegenden Elemente des filmischen Apparats – Kamera, Schnitt, Licht, Filmmaterial und Screen –, die Schmid nicht als bloße technische Voraussetzungen, sondern als eigenständige ästhetische und bedeutungstragende Faktoren bearbeitet. Ihre Filme beziehen sich somit auf das Dispositiv Kino, indem sie die Wechselwirkungen von Wahrnehmung und Projektion, Bildraum und Materialität sichtbar machen.
Häuserschluchten, Skyscraper und Wasserspeicher: Die Ikonografie des New Yorker Stadtraums ist bekannt. In NYC RGB allerdings zeigt uns Schmid New York City, wie wir es noch nie gesehen haben. Das analoge Filmmaterial hat sie mit unterschiedlichen Farbfiltern dreifach belichtet – zuerst rot, dann grün, schließlich blau – wodurch sich Farben, Architektur und Zeit zu einer völlig neuen Form der Wahrnehmung verbinden. NYC RGB und ROJO ZALJA BLAU sind Teil einer Werkreihe, in der sich Schmid mit frühen Aufnahmetechniken auseinandersetzt, mit historischen Farbverfahren des Analogfilms und in der Kamera „geschnittenem“ 16mm-Material.
In W O W (KODAK) kompiliert und manipuliert sie Amateuraufnahmen der Teilsprengung des Eastman Business Parks in Rochester, New York. Einst globales Zentrum der analogen Fotografie, wurden am Standort nicht mehr benötigte Produktionskapazitäten für Filmmaterial in Schutt und Asche gelegt. Die gezeigte Sprengung ist einerseits radikaler Ausdruck des Medienwechsels hin zum Digitalen. Im Rückwärtslauf der Aufnahmen, einer der frühesten Tricktechniken der Filmgeschichte, artikuliert sich zugleich die Sehnsucht nach dem Fortbestehen des Analogen.
Für A PROPOSAL TO PROJECT IN SCOPE errichtete Schmid eine Leinwand in Cinemascope, dem breitesten Bildformat, das vermehrt im Westerngenre verwendet wurde, an einer kargen Düne an der litauischen Küste. Der Film porträtiert gleichsam die Landschaft und dokumentiert die Intervention in den Naturraum. Schmidt filmte diese ortsspezifische Installation zu verschiedenen Tageszeiten, was die Leinwand zur Projektionsfläche für die Schatten der umgebenden Bäume und Sträucher machte. Ein Kino ohne Film.
Light, colour, time – the films of Viktoria Schmid Viktoria Schmid’s films operate at the intersection of experimental film, installation and media reflection. At the heart of her works lie the fundamental elements of the cinematic apparatus – camera, editing, lighting, film material and screen – which Schmid treats not merely as technical prerequisites, but as independent aesthetic factors creating meaning in their own right. Thus, her films engage with the cinematic dispositif by making visible the interplay between perception and projection, pictorial space and materiality. Street canyons, skyscrapers and water towers: The iconography of New York’s urban landscape is well known. In NYC RGB however, Schmid shows us New York City as we have never seen it before. She has triple-exposed the analogue film stock using different colour filters – first red, then green, and finally blue – thereby fusing colours, architecture and time into a completely new form of perception. NYC RGB and ROJO ZALJA BLAU are part of a series of works in which Schmid explores early filming techniques, historical colouring processes in analogue film and 16mm footage “cut” in-camera.
In W O W (KODAK), she compiles and manipulates amateur footage of the partial demolition of Eastman Business Park in Rochester, New York. Once a global centre for analogue photography, the site’s redundant film production facilities were reduced to rubble and ashes. On the one hand, the demolition shown here is a radical expression of media shift towards the digital. At the same time, the reverse playback of the footage – one of the earliest special effects techniques in film history—articulates a longing for the continuation of analogue media. For A PROPOSAL TO PROJECT IN SCOPE, Schmid set up a screen in Cinemascope – the widest aspect ratio, which was increasingly used in the Western genre – on a barren dune on the Lithuanian coast. The film simultaneously portrays the landscape while documenting the intervention in the natural environment. Schmidt filmed this site-specific installation at various times of the day, turning the screen into a projection surface for the shadows of the surrounding trees and bushes. A cinema without film.
| Sa 19.09.26 | Luru Kino |
| 20:00 Uhr | Licht, Farbe, Zeit – die Filme von Viktoria Schmid ROJO ZALJA BLAU AT 2025, 10′, DCP NYC RGB AT/US 2023, 7′, DCP KATHARINAVIKTORIA 2(021) AT 2021, 1′, DCP A PROPOSAL TO PROJECT IN SCOPE AT/LT 2020, 8′, DCP W O W (KODAK) AT 2018, 3′, DCP A TAMA FOR EKTACHROME AT 2016, 1’, DCP A PROPOSAL TO PROJECT IN 4:3 AT 2016, 2′, DCP IT’S A DANCE AT 2014, 2′, DCP KATHARINAVIKTORIA AT 2011, 1′, DCP ACHTUNG / HALLO 35 AT 2010, 2′, 35mm GOLAN AT 2012, 2’, 16mm FOODFILMS AT 2010, 8′, 16mm € 7,50 (6,50 ermäßigt) In Anwesenheit von Viktoria Schmid und Dietmar Schwärzler |



DE 2026, R: Ted Fendt, D: Leonie Rodrian, Florian Model, Alejo Franzetti , 63‘, OmeU, DCP/35mm?
Ein ganzes Jahr im Mikrokosmos Berlin-Kreuzberg: Leonie bewegt sich durch vertraute Straßen, Parks und Hinterhöfe rund um den Berliner Chamissoplatz, während sie sich in das vielschichtige, melancholische Werk der italienischen Autorin Anna Maria Ortese vertieft. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden sowie der Übersetzerin Sigrid Vagt entstehen Gespräche, in denen Original und Übersetzung, sprachliche Nuancen und literarische Bezüge mit großer Genauigkeit verhandelt werden. Was zunächst wie ein Austausch über Bücher erscheint, öffnet sich allmählich zu einer Erkundung persönlicher Erinnerungen, Beziehungen und Lebensentwürfe. Ted Fendt entwickelt daraus ein Kino, das den unscheinbaren Momenten vertraut. Auf körnigem 16-mm-Material beobachtet er Menschen, die weniger handeln als lesen, zuhören, nachdenken und miteinander sprechen. Die Dialoge besitzen einen eigenen Rhythmus, in dem sich Denken und Empfinden unauflöslich verschränken. Das Medium Literatur ist kein Gegenentwurf zum Leben, sondern ein Instrument die Gegenwart präziser wahrzunehmen. So entsteht ein stilles, außergewöhnlich konzentriertes Werk, das den Blick für die verborgenen Schichten des Alltags schärft und zeigt, wie Sprache unsere Wahrnehmung der Welt vertiefen kann.
| Sa 19 September 2026 | Luru Kino |
| 18:00 Uhr | In Anwesenheit von Ted Fendt € 7,50 (6,50 ermäßigt) |










IR/NO/IT 2025, R: Morteza Ahmadvand, Firouzeh Khosrovani, 80’, OmeU, DCP
Deutschlandpremiere Um aus der Diaspora in den USA heraus mehr Kontakt zu ihren alternden Eltern in Teheran zu haben, lässt Maryam eine Reihe von Kameras in deren Haus installieren. Sie selbst floh zur Zeit der Islamischen Revolution aus dem Iran und kann seitdem nicht zurück in das vom religiösen Regime der Mullahs kontrollierte Land. Über ihren Bildschirm verfolgt sie den Alltag der beiden, nimmt Anteil an ihrem Leben und reflektiert dabei die komplexe Familiengeschichte. Nach und nach wird dabei aus der Kontrollfunktion der Überwachung die Voraussetzung für Anteilnahme und Heilung. Doch wie so oft im Iran ist vieles anders, als es auf den ersten Blick erscheint. Mit PAST FUTURE CONTINUOUS realisierten der Medienkünstler Morteza Ahmadvand und die Dokumentarfilmemacherin Firouzeh Khosrovani eine vielschichtige Arbeit über die Erfahrungen des Exils, über Sehnsucht und Verlust und über die Beziehungen von technologisierten Bildern zu den Bildern, die wir uns von der Wirklichkeit machen. Bilder, die uns heimsuchen in unseren Erinnerungen und Träumen. Wir zeigen die Deutschlandpremiere dieses außergewöhnlichen Films, der international bereits mit etlichen Preisen ausgezeichnet wurde, u.a. dem Collateral Award beim Filmfestival Venedig und Best Film im Envision-Wettbewerb beim IDFA in Amsterdam.
IR/NO/IT 2025, D: Morteza Ahmadvand, Firouzeh Khosrovani, 80’, OV with English subtitles, DCP
German Premiere
In order to stay in closer contact with her ageing parents in Tehran whilst living in the diaspora in the USA, Maryam has a series of cameras installed in their house. She herself fled Iran at the time of the Islamic Revolution and has been unable to return to the country ever since. Through her screen, she follows their daily lives, shares their experiences and, in doing so, reflects on the family’s complex history. Gradually, the functions of surveillance and monitoring provide the conditions of empathy and healing. Yet, as it is often the case in Iran, much is different from what it seems at first glance. With PAST FUTURE CONTINUOUS, multimedia artist Morteza Ahmadvand and documentary filmmaker Firouzeh Khosrovani have created a multi-layered work exploring the experiences of exile, longing and loss, and the relationship between technologically mediated images and the images we form of reality. Images that haunt us in our memories and dreams. An extraordinary film.
| Fr 18 September 2026 | Luru Kino |
| 22:00 Uhr | Deutschlandpremiere € 7,50 (6,50 ermäßigt) |
Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien












Was die Geschichte der Frauen im frühen Film, das 100-jährige Jubiläum des 16mm Formats, die Despoten der Gegenwart wie Putin, Trump, Netanjahu oder Erdogan, die Pavlova-Torte und politischer Aktivismus miteinander zu tun haben, darüber gibt Sasha Pirkers gewitzt choreografierter Kurzfilm Auskunft. Eine Hommage an den Schauspieler Alfred Edel, eine Kernfigur des Neuen Deutschen Films, montiert Jan Soldat in seinem genau recherchierten Gathered Footage-Stück: Sprechfragmente aus unterschiedlichsten Filmen und Rollen des Schauspielers baut Soldat zu einer kohärenten Erzählung, die kondensiert die Typologie(n) des Darstellers ausstellt. Rom Sheratzky wiederum nutzt eine öffentliche Live Stream-Kamera in Frankfurt/Main, um seinem Love Interest näher zu kommen, ein Unterfangen, das zwischen schamlosem Liebesglück und prickelndem Unbehagen oszilliert. Es gibt keine Konsequenzen – das könnte das erfrischende Motto von Emma Hütt und Tina Muffler in ihrem rasanten und berauschenden Kurzspielfilm über Freundschaft, Liebe und schnellen Sex. Ein queeres Road Movie, stationiert zwischen Tanke und der ältesten Lesbenbar Deutschlands (La Gata in Frankfurt/Main). (Dietmar Schwärzler)
| Fr 18 September 2026 | Luru Kino |
| 20:00 Uhr | Found Footage, Torten und Sex EVERYONE DESERVES A SLICE OF THE PIE AT 2025, R: Sasha Pirker, 17’, OmeU, DCP DER ANGRIFF DES ALFRED EDEL AUF SICH SELBST AT/DE 2025, R: Jan Soldat, 15’, OmeU, DCP FOLLOW BACK AT/DE 2025, R: Rom Sheratzky, 23’, OmeU, DCP BLEIFREI 95 DE/AT 2025, R: Emma Hütt, Tina Muffler, 24’, OmeU, DCP € 7,50 (6,50 ermäßigt) In Anwesenheit von Emma Hütt, Sasha Pirker und Dietmar Schwärzler |
Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien







































Es gibt die Legende, dass bei der Uraufführung von ARNULF RAINER am Ende keine Person mehr im Saal anwesend war. Mittlerweile zählt der Film von Peter Kubelka zu den Klassikern des strukturellen Films. Die witzigen Film- und Medien-Miniaturen von Ernst Schmidt jr. und Peter Weibel spielen mit dem Publikum und stellen das Dispositiv, in dem sie stattfinden, zur Disposition. Die Arbeit mit dem (nackten) Körper ist ein bedeutendes Stilelement in der bildenden Kunst der österreichischen (Nachkriegs-)Geschichte; besonders einflussreich waren die Wiener Aktionisten – Günter Brus, der seinen eigenen Körper nutzt, die nachhaltig spannendste Position dieser Gruppe. Mit ihrer feministischen Perspektive der Selbstermächtigung haben VALIE EXPORT, Mara Mattuschka, Linda Christanell, Ashley Hans Scheirl und Ursula Pürrer den Wiener Aktionismus erweitert und neu interpretiert. Der oftmalige Einsatz ihres eigenen Körpers bildet das Terrain, auf dem große Lust, aber auch großer Schmerz empfunden wird. Moucle Blackout und Maria Lassnig widmen sich dem nicht immer kongruenten Zusammenspiel von Frau und Mann. Allesamt Filme zur Erforschung der Sensorik des Kinos, aber auch politisches Werkzeug, um gegen althergebrachte Wertevorstellungen zu rebellieren. (Dietmar Schwärzler)
| Fr 18 Sept 2026 Luru Kino | |
| 18 Uhr | Struktur, Körper, Rebellion ARNULF RAINER AT 1960, R: Peter Kubelka, 7’, 16mm START AT 1973, R: Ernst Schmidt jr., 11 sec, DCP HALLO AT 1964, R: Ernst Schmidt jr., 12 sec, DCP THE LITTLE MACHINE AT 1977, R: Ernst Schmidt jr., 38 sec, DCP HAPPENING AT 1969-1979, R: Ernst Schmidt jr., 11 sec, DCP 10/65 SELBSTVERSTÜMMELUNG AT 1965, R: Kurt Kren, 5’, DCP DIE GEBURT DER VENUS AT 1970-1972, R: Moucle Blackout, 5’, DCP COUPLES AT/US 1972, R: Maria Lassnig, 9’, DCP REMOTE…REMOTE… AT 1973, R: VALIE EXPORT, 10’, DCP KUGELKOPF AT 1985, R: Mara Mattuschka, 6’, DCP ROUGE ET NOIR AT 1993, R: Linda Christanell, 10’, File SEX AND CRIME AT 1984, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 3’, File GEZACKTES RINNSAL SCHLEICHT SICH SCHAMLOS SCHENKELNÄSSEND AN AT 1985, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 4’, File TV-AQUARIUM AT 1970, R: Peter Weibel, 2’, File ABBILDUNG IST EIN VERBRECHEN AT 1970, R: Peter Weibel, 2’, File ZEITBILD (CLUB 2) AT 1979, R: Peter Weibel, 3’, File GLEICHZEITIG NACKT AT 2024, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 3’, DCP |
| Fr 18 Sept 2026 | Luru Kino |
| 18:00 Uhr | In Anwesenheit von Ursula Pürrer und Dietmar Schwärzler € 7,5 (6,5 ermäßigt) |