20.09.26 | Ordinary Errors: everything about yourself

POOR IMAGES

Norika Sefa ist eine kosovarische Autorin, Regisseurin und Cutterin. Ihr Langfilmdebüt LOOKING FOR VENERA (2021) feierte seine Premiere auf dem Internationalen Filmfestival Rotterdam, wo es mit dem Tiger Award ausgezeichnet wurde und Sefa als eine der markantesten neuen Stimmen im
zeitgenössischen europäischen Kino etablierte. Vor ihrem Spielfilmdebüt führte Sefa Regie bei dem hybriden Dokumentarfilm DESDE ARRIBA (2020), der unter der Leitung von Werner Herzog im peruanischen Amazonasgebiet gedreht wurde. Ihr neuester Kurzfilm LIKE A SICK YELLOW (2024) setzt ihre Beschäftigung mit experimentellen Formen fort und verbindet Dokumentar- und Avantgarde-Praktiken in einer visuell wie narrativ kühnen Herangehensweise. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich aktiv in der Filmvermittlung, hält Vorträge und
Workshops und war als Jurymitglied bei zahlreichen Filmfestivals tätig. Sie ist Mitglied der
Europäischen Filmakademie (EFA).

Ich habe aus verschiedenen Ländern, Epochen und filmischen Traditionen Filme ausgewählt, die das Kino nicht als Erklärung, sondern als Mittel behandeln, die Realität ins Wanken zu bringen. „Poor Images“ machen sichtbar, was wir gewohnt sind zu sehen, ohne es zu hinterfragen. (Norika Sefa, Kuratorin des Programms)

Programm:

AND WE ALL SHINE ON ist eine experimentelle Collage, die Found Footage, vielschichtige Landschaften und Karaoke in eine unheimliche Meditation über Medien, Glauben und Apokalypse verwandelt. Eine geheimnisvoller Drift durch das Material lässt Erinnerung, Mythos und Täuschung verschwimmen, während er die emotionale Kraft wie Gefahr von vermittelten Bildern und spiritueller Sehnsucht aufdeckt.

US 2006, Michael Robinson, 7’, no dialogue, DCP

2020 ist ein kurzes, konzentriertes Porträt, in dem die für Friedl vom Gröller charakteristische Aufmerksamkeit für Gesichter, Präsenz und Dauer beinahe greifbar wird. In seiner minimalistischen Form verwandelt der Film eine flüchtige Begegnung in eine Meditation über das Sehen, die Erinnerung und die fragile Spur eines Augenblicks.

POV MEMORY untersucht das menschliche Gedächtnis aus der unbeständigen Perspektive des digitalen Gedächtnisses, in dem aufgezeichnete Erfahrungen fragmentiert, rekonstruiert und verfremdet werden. Indem der Film die Grenzen zwischen persönlichem Archiv, Wahrnehmung und virtuellem Raum verwischt, reflektiert er darüber, wie moderne Technologien die Art und Weise umgestalten, wie Erinnerungen entstehen und abgerufen werden.

S/T ist eine leuchtende, meditative Auseinandersetzung mit Licht, Bewegung und Dauer, in der alltägliche Realität in reinen filmischen Eindruck verwandelt wird. Mit diesem Film reduziert Caldini das Kino auf seine elementaren Eigenschaften und lädt die Zuschauer:innen dazu ein, Bild und Zeit als physische, fast transzendentale Phänomene zu erleben.

I CHANGE I AM THE SAME ist ein verspielter, einminütiger Experimentalfilm, in dem ein Mann und eine Frau immer wieder ihre Kleidung tauschen und so die visuellen Marker von Geschlecht und Identität verwischen. Durch einfache Verwandlungen hinterfragt der Film, inwieweit Identität eher vom Erscheinungsbild als von der Person dahinter abhängt. Trotz ständiger Veränderungen suggeriert der Film, dass etwas Wesentliches gleich bleibt.

US 1969, Alice Anne Parker, Shelby Kennedy, 1’, no dialogue, DCP

I WOULD RATHER BE A STONE erforscht Erinnerung, Landschaft und überlieferte Geschichten mittels einer poetischen Begegnung mit Stimmen, Bildern und materiellen Spuren. Zwischen persönlicher und kollektiver Erinnerung changierend, reflektiert der Film über die Last der Vergangenheit sowie über die Arten, wie Körper, Orte und Geschichten etwas in sich tragen, das sich nicht vollständig aussprechen lässt.

HR 2024, Ana Hušman, 24’, OV with English subtitles, DCP

EXTRA TERRESTRIAL ist eine hypnotische, experimentelle Reise, die Wahrnehmung, Trance und die Grenzen des Sichtbaren untersucht. Durch eine sorgfältig inszeniertes Zusammenspiel von Bild, Ton und Landschaft schafft Russell einen Raum, in dem dokumentarische Beobachtung ins Halluzinatorische übergeht, und hinterfragt dabei, was es bedeutet, eine andere Realität zu erfahren und festzuhalten.

US 2004, Rhyne Piggott, Ben Russell, 11’, no dialogue, DCP

SUPERMAN ist eine prägnante und provokative Geste, die die Figur des Superhelden als Symbol für Macht, Verletzlichkeit und kollektive Vorstellungskraft nutzt. Durch einen einfachen, aber verunsichernden visuellen Eingriff hinterfragt Beqiri Vorstellungen von Heldentum, Identität und dem Streben nach Transzendenz in einer zersplitterten Realität.

XK 2002, Sokol Beqiri, 3’, no dialogue, DCP, Lender: Kontakt Collection, Vienna

F1GHTING LOOKS DIFFERENT 2 ME NOW ist eine dynamische, experimentelle Collage, die sich mithilfe von Klang- und Bildfragmenten sowie Material aus persönlichen Archiven durch Erinnerung, Widerstand und Transformation bewegt. Der Film hinterfragt festgefahrene Erzählungen von Identität und Geschichte und schafft einen Raum, in dem der alltägliche Kampf zu einer Form des Überlebens wird, dabei jedoch stets auf Messers Schneide steht, sich ständig wandelt im Versuch, etwas anderes zu werden, und sich weigert, sich auf eine einzige Form oder Bedeutung festzulegen.

So 20.09.Luru Kino
19:00 UhrOrdinary Errors: everything about yourself
AND WE ALL SHINE ON
US 2006, Michael Robinson, 7’, no dialogue, DCP
2020
AT 2021, Friedl vom Gröller, 2’, no dialogue, DCP
POV MEMORY
SG/AZ 2023, Igor Smola, 13’, OV with English subtitles, DCP
S/T
CA 2007, Claudio Caldini, 3’, silent, DCP
I CHANGE I AM THE SAME
US 1969, Alice Anne Parker, Shelby Kennedy, 1’, no dialogue, DCP
I WOULD RATHER BE A STONE
HR 2024, Ana Hušman, 24’, OV with English subtitles, DCP
EXTRA TERRESTRIAL
US 2004, Rhyne Piggott, Ben Russell, 11’, no dialogue, DCP
SUPERMAN
XK 2002, Sokol Beqiri, 3’, no dialogue, DCP, Lender: Kontakt Collection, Vienna
F1GHTING LOOKS DIFFERENT 2 ME NOW
Mesa Grande Reservation/US 2022, Fox Maxy, 11’, English OV, DCP

Mit einer Einführung von Kuratorin Norika Sefa
€ 7,5 (6,5 ermäßigt)

19.09.26 | Licht, Farbe, Zeit – die Filme von Viktoria Schmid

Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien

Viktoria Schmids filmische Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Experimentalfilm, Installation und Medienreflexion. Im Zentrum stehen die grundlegenden Elemente des filmischen Apparats – Kamera, Schnitt, Licht, Filmmaterial und Screen –, die Schmid nicht als bloße technische Voraussetzungen, sondern als eigenständige ästhetische und bedeutungstragende Faktoren bearbeitet. Ihre Filme beziehen sich somit auf das Dispositiv Kino, indem sie die Wechselwirkungen von Wahrnehmung und Projektion, Bildraum und Materialität sichtbar machen.

Häuserschluchten, Skyscraper und Wasserspeicher: Die Ikonografie des New Yorker Stadtraums ist bekannt. In NYC RGB allerdings zeigt uns Schmid New York City, wie wir es noch nie gesehen haben. Das analoge Filmmaterial hat sie mit unterschiedlichen Farbfiltern dreifach belichtet – zuerst rot, dann grün, schließlich blau – wodurch sich Farben, Architektur und Zeit zu einer völlig neuen Form der Wahrnehmung verbinden. NYC RGB und ROJO ZALJA BLAU sind Teil einer Werkreihe, in der sich Schmid mit frühen Aufnahmetechniken auseinandersetzt, mit historischen Farbverfahren des Analogfilms und in der Kamera „geschnittenem“ 16mm-Material.

In W O W (KODAK) kompiliert und manipuliert sie Amateuraufnahmen der Teilsprengung des Eastman Business Parks in Rochester, New York. Einst globales Zentrum der analogen Fotografie, wurden am Standort nicht mehr benötigte Produktionskapazitäten für Filmmaterial in Schutt und Asche gelegt. Die gezeigte Sprengung ist einerseits radikaler Ausdruck des Medienwechsels hin zum Digitalen. Im Rückwärtslauf der Aufnahmen, einer der frühesten Tricktechniken der Filmgeschichte, artikuliert sich zugleich die Sehnsucht nach dem Fortbestehen des Analogen.
Für A PROPOSAL TO PROJECT IN SCOPE errichtete Schmid eine Leinwand in Cinemascope, dem breitesten Bildformat, das vermehrt im Westerngenre verwendet wurde, an einer kargen Düne an der litauischen Küste. Der Film porträtiert gleichsam die Landschaft und dokumentiert die Intervention in den Naturraum. Schmidt filmte diese ortsspezifische Installation zu verschiedenen Tageszeiten, was die Leinwand zur Projektionsfläche für die Schatten der umgebenden Bäume und Sträucher machte. Ein Kino ohne Film.

Sa 19 September 2026Luru Kino
20:00 UhrLicht, Farbe, Zeit – die Filme von Viktoria Schmid
ROJO ZALJA BLAU
AT 2025, 10′, DCP
NYC RGB
AT/US 2023, 7′, DCP
KATHARINAVIKTORIA 2(021)
AT 2021, 1′, DCP
A PROPOSAL TO PROJECT IN SCOPE
AT/LT 2020, 8′, DCP
W O W (KODAK)
AT 2018, 3′, DCP
A TAMA FOR EKTACHROME
AT 2016, 1’, DCP
A PROPOSAL TO PROJECT IN 4:3
AT 2016, 2′, DCP
IT’S A DANCE
AT 2014, 2′, DCP
KATHARINAVIKTORIA
AT 2011, 1′, DCP
ACHTUNG / HALLO 35
AT 2010, 2′, 35mm
GOLAN
AT 2012, 2’, 16mm
FOODFILMS
AT 2010, 8′, 16mm

In Anwesenheit von Viktoria Schmid und Dietmar Schwärzler
€ 7,50 (6,50 ermäßigt)

18.09.26 | Found Footage, Torten und Sex

Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien

Was die Geschichte der Frauen im frühen Film, das 100-jährige Jubiläum des 16mm Formats, die Despoten der Gegenwart wie Putin, Trump, Netanjahu oder Erdogan, die Pavlova-Torte und politischer Aktivismus miteinander zu tun haben, darüber gibt Sasha Pirkers gewitzt choreografierter Kurzfilm Auskunft. Eine Hommage an den Schauspieler Alfred Edel, eine Kernfigur des Neuen Deutschen Films, montiert Jan Soldat in seinem genau recherchierten Gathered Footage-Stück: Sprechfragmente aus unterschiedlichsten Filmen und Rollen des Schauspielers baut Soldat zu einer kohärenten Erzählung, die kondensiert die Typologie(n) des Darstellers ausstellt. Rom Sheratzky wiederum nutzt eine öffentliche Live Stream-Kamera in Frankfurt/Main, um seinem Love Interest näher zu kommen, ein Unterfangen, das zwischen schamlosem Liebesglück und prickelndem Unbehagen oszilliert. Es gibt keine Konsequenzen – das könnte das erfrischende Motto von Emma Hütt und Tina Muffler in ihrem rasanten und berauschenden Kurzspielfilm über Freundschaft, Liebe und schnellen Sex. Ein queeres Road Movie, stationiert zwischen Tanke und der ältesten Lesbenbar Deutschlands (La Gata in Frankfurt/Main). (Dietmar Schwärzler)

Fr 18 September 2026Luru Kino
20:00 UhrFound Footage, Torten und Sex
EVERYONE DESERVES A SLICE OF THE PIE
AT 2025, R: Sasha Pirker, 17’, OmeU, DCP
DER ANGRIFF DES ALFRED EDEL AUF SICH SELBST
AT/DE 2025, R: Jan Soldat, 15’, OmeU, DCP
FOLLOW BACK
AT/DE 2025, R: Rom Sheratzky, 23’, OmeU, DCP
BLEIFREI 95
DE/AT 2025, R: Emma Hütt, Tina Muffler, 24’, OmeU, DCP

In Anwesenheit von Ursula Pürrer und Dietmar Schwärzler

€ 7,50 (6,50 ermäßigt)

18.09.26 | Struktur, Körper, Rebellion

Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien

Es gibt die Legende, dass bei der Uraufführung von ARNULF RAINER am Ende keine Person mehr im Saal anwesend war. Mittlerweile zählt der Film von Peter Kubelka zu den Klassikern des strukturellen Films. Die witzigen Film- und Medien-Miniaturen von Ernst Schmidt jr. und Peter Weibel spielen mit dem Publikum und stellen das Dispositiv, in dem sie stattfinden, zur Disposition. Die Arbeit mit dem (nackten) Körper ist ein bedeutendes Stilelement in der bildenden Kunst der österreichischen (Nachkriegs-)Geschichte; besonders einflussreich waren die Wiener Aktionisten – Günter Brus, der seinen eigenen Körper nutzt, die nachhaltig spannendste Position dieser Gruppe. Mit ihrer feministischen Perspektive der Selbstermächtigung haben VALIE EXPORT, Mara Mattuschka, Linda Christanell, Ashley Hans Scheirl und Ursula Pürrer den Wiener Aktionismus erweitert und neu interpretiert. Der oftmalige Einsatz ihres eigenen Körpers bildet das Terrain, auf dem große Lust, aber auch großer Schmerz empfunden wird. Moucle Blackout und Maria Lassnig widmen sich dem nicht immer kongruenten Zusammenspiel von Frau und Mann. Allesamt Filme zur Erforschung der Sensorik des Kinos, aber auch politisches Werkzeug, um gegen althergebrachte Wertevorstellungen zu rebellieren. (Dietmar Schwärzler)

Fr 18 September 2026Luru Kino
18:00 UhrStruktur, Körper, Rebellion
ARNULF RAINER
AT 1960, R: Peter Kubelka, 7’, 16mm
START
AT 1973, R: Ernst Schmidt jr., 11 sec, DCP
HALLO
AT 1964, R: Ernst Schmidt jr., 12 sec, DCP
THE LITTLE MACHINE
AT 1977, R: Ernst Schmidt jr., 38 sec, DCP
HAPPENING
AT 1969-1979, R: Ernst Schmidt jr., 11 sec, DCP
10/65 SELBSTVERSTÜMMELUNG
AT 1965, R: Kurt Kren, 5’, DCP
DIE GEBURT DER VENUS
AT 1970-1972, R: Moucle Blackout, 5’, DCP
COUPLES
AT/US 1972, R: Maria Lassnig, 9’, DCP
REMOTE…REMOTE…

AT 1973, R: VALIE EXPORT, 10’, DCP
KUGELKOPF
AT 1985, R: Mara Mattuschka, 6’, DCP
ROUGE ET NOIR
AT 1993, R: Linda Christanell, 10’, File
SEX AND CRIME
AT 1984, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 3’, File
GEZACKTES RINNSAL SCHLEICHT SICH SCHAMLOS SCHENKELNÄSSEND AN
AT 1985, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 4’, File
TV-AQUARIUM
AT 1970, R: Peter Weibel, 2’, File
ABBILDUNG IST EIN VERBRECHEN
AT 1970, R: Peter Weibel, 2’, File
ZEITBILD (CLUB 2)
AT 1979, R: Peter Weibel, 3’, File
GLEICHZEITIG NACKT
AT 2024, R: Ursula Pürrer, Ashley Hans Scheirl, 3’, DCP

In Anwesenheit von Ursula Pürrer und Dietmar Schwärzler
€ 7,5 (6,5 ermäßigt)

17.09.26 | Draußen im Kino: Kurzfilme aus dem Bestand von sixpackfilm

Avantgarde Now! and Then! sixpackfilm aus Wien | Milieukino im Rabet

AT/US 1968-2016, R: Valie Export, Ashley Hans Scheirl, Ursula Pürrer, Eve Heller, Phil Solomon, Jannis Lenz

Ausgehend von der Verlegung des Kinosaals in den öffentlichen Raum macht eine Kurzfilmrolle mit Arbeiten aus dem Bestand des Wiener Filmverleihs sixpackfilm die Grenzlinien zwischen Öffentlichem und Privatem, Sichtbarem und Verdecktem zum Thema. Valie Exports TAPP- UND TASTKINO macht auf ironische und provokante Weise im wörtlichen Sinne „begreifbar“, was der Voyeur im Schauen ertasten will. In einer Straßenaktion schnallt sich Export einen vorne und hinten offenen Kasten, den verkleinerten Kinosaal, vor die nackten Brüste. Passanten werden aufgerufen, das Kino zu besuchen…In ASTOR PLACE von Eve Heller sehen wir durch ein nach außen hin verspiegeltes Schaufenster auf den gleichnamigen Platz in New York City. Passant:innen ziehen vorbei. Ohne zu wissen, dass sie beobachtet werden, schauen sie in die Kamera, um bald davon zu ziehen. Eine Anordnung von asymmetrischen Blicken, die im Kino an Komplexität gewinnt. Ursula Pürrers und Ashley Hans Scheierls EIN SCHLAUCHBOOT UND AUSTERN ist queeres DIY-Schmalfilmkino: Punkfrauen in der New Yorker U-Bahn, Homemovie-Schnipsel und Sexuell-Surreales. Das Programm wird als Loop gezeigt.

Do 17 September 2026Milieukino im Rabet
17:00 UhrDraußen im Kino: Kurzfilme aus dem Bestand von sixpackfilm
TAPP UND TASTKINO
AT 1968, R: VALIE EXPORT , 2’, File
EIN SCHLAUCHBOOT UND AUSTERN
AT 1985, R: Ashley Hans Scheirl, Ursula Pürrer, 5’, File
ASTOR PLACE
US 1997, R: Eve Heller, 10’, File
CROSSROAD
US 2005, R: Phil Solomon, 5’, File
SCHWERELOS
AT 2016, R: Jannis Lenz, 9’, File

Eintritt gegen Spende